Woche XXV | Montag, 15.02.2016

So, nun geht’s wieder los. Die beiden Jüngeren sind in ihren Schulen, durchaus freudig aufgebrochen heute morgen. Vor allem, weil sie ihre Freunde wiedersehen. Eine gewisse Aufregung hat sich gestern abend schon gezeigt – einzuschlafen war doch etwas schwerer. Das kann natürlich auch daran liegen, dass sie sich erstmal wieder an die Zeiten gewöhnen müssen… Von Sorgen habe ich nichts mitbekommen, das kommt meist auch erst später zum Vorschein. Zum Beispiel in Form von Kopfschmerzen. Oder Schnupfen.
Die Große ist freigestellt, es sind ihre letzten Tage zu Hause. Sachen zusammensuchen, Listen schreiben, Besorgungen…
Ich habe bei mir selbst Zwiespältigkeit beobachtet: Einerseits bin ich froh, dass sie wieder aus dem Haus kommen, andererseits freue ich mich gar nicht auf die Kollateralschäden, die ich dann zu bearbeiten bekomme, und die deshalb entstehen, weil sich Menschen nicht entscheiden wollen, Frieden zu schaffen und Kinder einfühlsam ins Leben zu geleiten. Sie werden hier noch angehalten, sich auf das Dasein als Zahnrad in einer Mühle einzurichten, nicht wirklich als Menschen in einer Gemeinschaft ihre eigenen Antworten zu geben. Na denn, weiter geht’s im Text.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s